Die Nationale Sicherheitsstrategie der USA – und ihre Folgen für Anleger

Die National Security Strategy (NSS) der USA von November 2025 ist mehr als nur ein klassisches sicherheitspolitisches Dokument. Man muss sie als ein wirtschaftspolitisches Programm mit geopolitischer Begründung verstehen. Für Anleger stellt sie einen klaren Wendepunkt dar: Die Strategie beschreibt nichts weniger als den Versuch der USA, ihre wirtschaftliche, industrielle und militärische Basis gleichzeitig zu stärken. Genau darin liegen ihre Sprengkraft – und ihre Investitionsimplikationen.
Dieser Text ordnet die zentralen Aussagen der NSS wirtschaftlich ein, zeigt die strukturellen Folgen und Widersprüche auf und leitet daraus Konsequenzen für die Asset Allocation ab.

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Die unsichtbare Nachfrage – warum die wichtigste Kraft im Markt in keinem klassischen Indikator auftaucht

Es gibt einen Gedanken, der heute wichtiger ist als fast alle gängigen Konjunkturstatistiken: Ein beträchtlicher Teil der realen wirtschaftlichen Nachfrage ist unsichtbar. Sie taucht schlicht nicht in den traditionellen Instrumenten auf, die seit Jahrzehnten die Brille bestimmen, durch die wir Wirtschaft betrachten. Und gerade diese unsichtbare Nachfrage erklärt, warum Rohstoffe steigen, warum Energie dauerhaft knapp bleibt und weshalb Infrastruktur plötzlich zu einem strategischen Investmentfeld geworden ist.

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Blankobeitrag

Eine Frau kauft in einer noblen Einkaufspassage ein

Alle reden über Inflation. Aber reden sie über die richtige? Oder über die Inflation anderer Leute?

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FTC|update März 2020: Betrieb in geordneten Bahnen

Maßnahmen und Risiko-Management bei FTC angesichts der Corona-Krise

Die Finanzmärkte reagieren mit schweren Verwerfungen auf die fortschreitende Pandemie und es ist vorerst nicht davon auszugehen, dass die Notenbanken eine nachhaltige Beruhigung herbeizwingen können.

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