Kaufkraft ist entscheidend
Viele Anleger messen Sicherheit am Kontostand. Bleibt er stabil, gilt das Vermögen als erhalten. Ökonomisch ist das ein Denkfehler. Entscheidend ist nicht der nominale Wert, sondern die reale Kaufkraft nach Inflation. Erst sie zeigt, ob Vermögen tatsächlich wächst oder schleichend schrumpft.¹
Schon moderate Preissteigerungen haben langfristig große Wirkung: Bei 2 % Inflation verliert Geld innerhalb von 20 Jahren ein Drittel seiner Kaufkraft. In den letzten Jahren lag die Teuerung zeitweise deutlich darüber. Das bedeutet: Ein scheinbar ruhiges Depot kann real an Substanz verlieren, obwohl es kaum schwankt.
Das Sicherheits-Paradox konservativer Strategien
Typische „vorsichtige“ Portfolios bestehen überwiegend aus Liquidität und Anleihen, ergänzt durch einen kleinen Aktienanteil. Psychologisch wirkt das stabil – ökonomisch entsteht jedoch ein strukturelles Problem.
Inflation trifft genau diese Bausteine am stärksten:
- Bargeld verliert unmittelbar realen Wert
- Anleihen liefern in Inflationsphasen oft negative Realrenditen
- Der geringe Aktienanteil reicht nicht aus, um den Kaufkraftverlust zu kompensieren²
Das Ergebnis ist kein plötzlicher Verlust, sondern eine kontinuierliche Entwertung. Sie fällt kaum auf, wirkt aber über Jahre stärker als ein Börsenrückgang.
Diversifikation kann vor Inflation schützen
Moderne Portfoliotheorie zeigt, dass Risiko nicht primär aus einzelnen Anlagen entsteht, sondern aus deren Zusammenspiel.(3)
Die Stabilität eines Vermögens hängt daher weniger davon ab, welche Anlage „die beste“ ist, sondern davon, wie unterschiedlich sie reagieren.
Ein robustes Portfolio kombiniert mehrere weitgehend unabhängige Renditetreiber:
- Aktien für langfristiges Wachstum
- Anleihen und Liquidität zur Stabilisierung
- Sachwerte wie Edelmetalle gegen Geldentwertung
- Trend- und Makrostrategien, die Marktbewegungen systematisch nutzen
- Absicherungsstrategien gegen extreme Marktereignisse
Der entscheidende Punkt: Nicht jede Anlage muss gleichzeitig funktionieren. Aber in jeder Marktphase sollte mindestens eine funktionieren.
Diversifikation, die funktioniert:
der FTC Generation Fund
Unterschiedliche Anlageklassen die nur eine begrenzte Korrelation zueinander aufweisen – genau daraus entsteht Stabilität ⁴ und Rendite. Das beste Mittel gegen Inflation.
Im FTC Generation Fund wird dieser Investmentansatz umgesetzt – mit langfristigen Vorteilen für die Anwender. Er kombiniert
- Ausgewählte Aktien als Wachstumsmotor
- Anleihen & Liquidität als Stabilitätsanker
- Phyisches Gold & Rohstoffe als Inflationsschutz
- Trendfolgende Global-Macro-Strategien für Gewinne bei steigenden und fallenden Märkten
- Volatilitätsstrategien als Krisenbremse bei Marktstress
- Gezielte Einzelgeschäfte (Macro-Trades), die auf fundamentalen Analysen und Chancen in Zinsen, Aktien, Währungen und Rohstoffen basieren
Die wichtigsten Zahlen auf einen Blick
Wie gut der Generation Fund zum Schutz vor Inflation geeignet ist, zeigt sich in den erreichten Zahlen seit Auflage Ende 2021. Selbst die sehr hohe österreichische Inflation von durchschnittlich 5,7% in diesem Zeitraum konnte ausgeglichen werden. Die Gesamtperformance seit Auflage beträgt 29,01%
| FTC Generation Fund |
____ | Konservatives Portfolio (25% Aktien, 75% Staatsanleihen) |
|
|---|---|---|---|
| Jährliche Rendite (seit 2021) | 6,96% | 0,15% | |
| Jährliche Volatilität | 5,51% | 8,20% | |
| Maximaler zwischenzeitlicher Kursverlust | 4,00% | 17,20% |
Für wen ist dieser Fonds geeignet?
Ein strukturierter Schutz von Vermögen gegen die Einflüsse der Inflation richtet sich vor allem an Anleger mit langfristiger Perspektive:
- größere Privatvermögen
- Unternehmervermögen außerhalb operativer Risiken
- Stiftungen und generationenübergreifende Kapitalerhaltung
- Als Alternative Investmentfond ist er in Österreich für qualifizierte Anleger⁵ zugelassen
Weniger geeignet ist er für kurzfristige Renditeorientierung oder spekulatives Trading. Denn hier geht es nicht um das Ausnutzen einzelner Marktbewegungen — sondern um die dauerhafte Funktionsfähigkeit des Vermögens über unterschiedliche wirtschaftliche Regime hinweg.
Der nächste Schritt:
Ein persönliches Strategiegespräch
Ein Inflationsschutz-Konzept entscheidet man nicht per Klick. Man klärt es im Gespräch.
In einem vertraulichen, ca. 30-minütigen Austausch besprechen wir:
- Passt die Multi-Strategie-Struktur zu Ihrer Vermögensarchitektur?
- Ist der Fonds in Ihrer Situation sinnvoll positioniert?
- Welche Depotoption (Bank oder Direkteröffnung über FTC) ist effizient?
- Welche Rolle spielt Inflationsschutz in Ihrer Gesamtstrategie?
Das Gespräch ist unverbindlich. Es dient ausschließlich der Einordnung.
Stand: 05.03.2026
FTC Generation Fund EUR-I
ISIN LI0583477273
1332,29 €
FTC Generation Fund EUR-R
ISIN LI0583490342
1319,10 €
FTC Generation Fund USD-I
ISIN LI0598650872
1408,08 $
¹ Bundesbank: Realzins und Inflation – Zusammenhang zwischen nominaler und realer Rendite; sowie UBS Global Investment Returns Yearbook (Dimson, Marsh, Staunton) – reale vs. nominale Vermögensentwicklung.
² Campbell, J.Y.; Viceira, L.M. (2002): Strategic Asset Allocation: Portfolio Choice for Long-Term Investors. Oxford University Press. ↩
³ Markowitz, H. (1952): Portfolio Selection, Journal of Finance — Grundprinzip der Modern Portfolio Theory. ↩
⁴ Ilmanen, A. (2011): Expected Returns: An Investor’s Guide to Harvesting Market Rewards. Wiley — Wirkung unkorrelierter Renditequellen.
⁵ Alternative Investmentfonds Manager-Gesetz (AIFMG)